RDA:Ressourcentyp:Hochschulschrift

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A. Definition / Allgemeines / Informationsquellen


A.100 Definition und Bedeutungsumfang
Hochschulschriften sind Schriften, die als Bestandteil einer Hochschulprüfung und zur Erlangung eines akademischen Grades (Bachelor, Bakkalaureus, Diplom, Lizenziat, Magister, Master, Doktor) verfasst wurden.

Zu den Hochschulschriften gehören (RDA 7.9 D-A-CH):

  • Bachelorarbeiten
  • Diplomarbeiten
  • Dissertationen
  • Habilitationsschriften
  • Lizenziatsarbeiten
  • Magisterarbeiten
  • Masterarbeiten

Nicht als Hochschulschrift gelten Hausarbeiten, Seminararbeiten und Schulprogramme.


A.150 "echte" Hochschulschriften / Ausgaben einer Hochschulschrift
Hochschulschriften erscheinen in zwei Formen: Es gibt einerseits sogenannte "echte" Hochschulschriften, wie sie im Kontext der Prüfung eingereicht wurden, und andererseits im Verlag erschienene Ausgaben einer Hochschulschrift. Grundsätzlich werden beide Typen gleich behandelt, doch gibt es bei "echten" Hochschulschriften Sonderregeln im Bereich der Veröffentlichungsangabe.


A.180 Verweise
* Für Dissertationen aus dem Bereich Alte Drucke siehe RDA:Ressourcentyp:AlterDruck


A.200 Informationsquellen
Für die Informationsquellen gelten grundsätzlich die normalen Regeln (vgl. XXX).

Ist bei der Buchhandelsausgabe einer Hochschulschrift außer der vom Verlag erstellten Titelseite noch eine weitere, der Titelseite der Hochschulschrift nachgebildete Titelseite vorhanden, so gilt immer die vom Verlag erstellte Titelseite als bevorzugte Informationsquelle. (RDA 2.2.3 D-A-CH).

B. Merkmale der Manifestation


B.020 Grundregel
Grundsätzlich gelten für die Beschreibung von Hochschulschriften die normalen Regeln (vgl. Ressourcentyp "einfache Monografie"). Im Folgenden werden diejenigen Merkmale der Manifestation aufgeführt, bei denen es Besonderheiten gibt.


B.040 Titelzusatz (M:P30142)
Titelzusätze bei echten Hochschulschriften, die aus festen, von der Hochschule vorgegebenen Wendungen bestehen (z. B. "Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades ..."), müssen nicht erfasst werden (RDA 2.3.4 D-A-CH).
Beispiel
Informationsquelle:

Alt sein im ländlichen Raum

Eine raumwissenschaftliche Analyse

Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades an der Universität für Bodenkultur Wien

eingereicht von Tatjana Fischer

Erfassung:

Haupttitel: Alt sein im ländlichen Raum

Titelzusatz: eine raumwissenschaftliche Analyse

Verantwortlichkeitsangabe: eingereicht von Tatjana Fischer

Die Angabe "Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades an der Universität für Bodenkultur Wien" wird üblicherweise nicht erfasst. Wenn gewünscht, kann sie jedoch als zweiter Titelzusatz erfasst werden.


B.060 Verantwortlichkeitsangabe, die sich auf den Haupttitel bezieht (M:P30105)
In der Verantwortlichkeitsangabe genannte Personalangaben werden weggelassen, wenn dies aus Datenschutzgründen geboten ist, insbesondere bei nicht in einem Verlag erschienenen Hochschulschriften (RDA 2.4.1.4 D-A-CH). Typische Beispiele sind Geburtsorte oder Matrikelnummern.
Beispiel
Informationsquelle:

von Nadja Blom, geb. [Geb.-Name], aus [Geb.-Ort]

Erfassung:

Verantwortlichkeitsangabe: von Nadja Blom


B.1XX Erscheinungsort (M:P30088)
B.100 Ist bei einer Hochschulschrift weder ein kommerzieller Verlag noch eine verlegende Körperschaft genannt, so wird der Hochschulort als Erscheinungsort angegeben. Hochschulorte werden so angegeben, wie sie sich in der Informationsquelle im bzw. beim Namen der Hochschule finden (RDA 2.8.2.1 D-A-CH).
B.120 Sind im bzw. beim Namen der Hochschule mehrere Orte genannt, so werden alle als Erscheinungsort angegeben.
Beispiel
Informationsquelle:

Der Philosophischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zur Erlangung des Doktorgrades Dr. phil. vorgelegt

Erfassung:

Erscheinungsort: Erlangen

Erscheinungsort: Nürnberg


B.140 Verlagsname (M:P30176)
Ist bei einer Hochschulschrift weder ein kommerzieller Verlag noch eine verlegende Körperschaft genannt, so bleibt das Element Verlagsname unbesetzt.


B.2XX Erscheinungsdatum (M:P30011)
B.200 Das Erscheinungsdatum der Hochschulschrift ist zu unterscheiden von dem im Rahmen des Hochschulschriftenvermerks (s. XXX) erfassten Jahr, in dem der Grad verliehen wurde. Es kann, muss aber nicht identisch damit sein.
B.220 Liegt das auf der bevorzugten Informationsquelle angegebene Erscheinungsdatum früher als ein an anderer Stelle in der Manifestation (z. B. im Impressum) genanntes Erscheinungsdatum, so wird die Angabe von der bevorzugten Informationsquelle als Erscheinungsdatum erfasst. Es wird empfohlen, das tatsächliche Erscheinungsdatum in einer Anmerkung zur Veröffentlichungsangabe anzugeben. Liegt hingegen das Prüfungsdatum später als das in der Manifestation angegebene Erscheinungsdatum, so wird dies nicht wie ein abweichendes späteres Erscheinungsdatum behandelt.
B.240 Ist in einer Hochschulschrift kein Erscheinungsdatum angegeben, so wird gemäß RDA 2.8.6.6 D-A-CH ein Jahr ermittelt. Bevorzugt wird, wenn vorhanden, ein angegebenes Copyright-, Vertriebs- oder Herstellungsjahr als ermitteltes Erscheinungsdatum verwendet. Ist keins davon angegeben, so wird vorrangig das Jahr aus dem Prüfungsdatum als ermitteltes Erscheinungsdatum verwendet, ehe weitere Indizien herangezogen werden.


B.300 Identifikator für die Manifestation (M:P30004)
Hochschulschriftennummer: Einzelne Universitäten (z. B. ETH Zürich, Universität Helsinki) vergeben für ihre Dissertationen Nummern, die entweder aufgedruckt oder handschriftlich angebracht sind. Diese Nummern können als Identifikator für die Manifestation erfasst werden.
Beispiel
Informationsquelle:

Diss. ETH Nr. 1093

Erfassung:

Identifikator für die Manifestation: Hochschulschriftennummer: Diss. ETH Nr. 1093


Informationsquelle:

Hochschulschriftennummer der HFR: 955.14.16.15

Dipl.-Arb. an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg 2011

Erfassung:

Identifikator für die Manifestation: Hochschulschriftennummer: 955.14.16.15

C. Merkmale der Expression und des Werks


C.020 Grundregel
Grundsätzlich gelten für die Beschreibung von Hochschulschriften die normalen Regeln (vgl. Ressourcentyp "einfache Monografie"). Im Folgenden werden diejenigen Merkmale der Expression und des Werks aufgeführt, bei denen es Besonderheiten gibt.


C.100 Art des Inhalts (W:P10222)
Als Art des Inhalts wird "Hochschulschrift" erfasst. Dies gilt auch für Verlagsausgaben.


C.150 Bevorzugter Titel des Werks (W:P10088)
Hochschulschriften, die im Verlag erscheinen, verkörpern dasselbe Werk wie die "echte" Hochschulschrift. Öfter wird jedoch für die Verlagsausgabe ein anderer Titel gewählt als der der ursprünglichen Hochschulschrift. In diesem Fall ist der frühere Titel (d.h. der Manifestationstitel der ursprünglichen Hochschulschrift) als bevorzugter Titel des Werks zu erfassen. Das gilt auch für überarbeitete, erweiterte oder gekürzte Verlagsausgaben unter einem veränderten Titel, sofern die Abweichungen nicht so gravierend sind, dass daraus ein neues Werk entstanden ist.


C.200-230 Hochschulschriftenvermerk (W:P10209)
C.200 Der Hochschulschriftenvermerk ist ein Standardelement und besteht aus drei Unterelementen. Die Informationen können aus einer beliebigen Quelle stammen. Außerhalb der Ressource ermittelte Angaben werden nicht eckig geklammert.
C.220 Fehlende Angaben, die nicht leicht zu ermitteln sind, können weggelassen werden.
C.230 Auch wenn eine Hochschulschrift von mehreren geistigen Schöpfern stammt (vgl. D.050), wird nur ein Hochschulschriftenvermerk erfasst. Auf die gemeinsame Dissertation kann in einer Anmerkung hingewiesen werden.


C.150 Akademischer Grad (W:P10077)
Anstelle des akademischen Grades (Ph. D., M.A., …) wird gemäß RDA 7.9 D-A-CH der Charakter der Hochschulschrift in normierter Form erfasst:
  • Bachelorarbeit (auch für Bachelor-Thesis)
  • Diplomarbeit
  • Dissertation (auch für Doktorarbeit, Dissertation A oder Promotion A)
  • Habilitationsschrift (auch für Dissertation B oder Promotion B)
  • Lizenziatsarbeit
  • Magisterarbeit
  • Masterarbeit (auch für Master-Thesis)

Auch für fremdsprachige Formulierungen ist möglichst ein Begriff der normierten Liste zu verwenden (z. B. Vorlage "thesis for the degree of doctor" wird als "Dissertation" erfasst). Wenn der in der Informationsquelle vorliegende Begriff für den Charakter der Hochschul-schrift keinem der Begriffe der Liste zugeordnet werden kann, darf ausnahmsweise der in der Ressource genannte Begriff benutzt werden.


C.280 Grad-verleihende Institution (W:P10006)
Die Grad-verleihende Institution wird in der Form der Informationsquelle erfasst. Liegen mehrere Namensformen vor, wird – sofern möglich – die Namensform der bevorzugten Informationsquelle erfasst. Es wird nur die Hochschule angegeben, auch wenn eine Fakultät, ein Fachbereich o. ä. genannt ist.


C.300 Jahr, in dem der Grad verliehen wird (W:P10215)
Es wird grundsätzlich nur das Jahr angegeben, auch wenn Tagesdaten angegeben sind. Vorrangig wird das Prüfungsjahr angegeben. Ist dieses nicht bekannt, wird ersatzweise das Jahr der Urkundenübergabe verwendet bzw. das Jahr, in dem die Arbeit von der Hochschule angenommen wurde. Ist auch dies nicht angegeben, wird das Jahr verwendet, in dem die Arbeit eingereicht wurde.

Ist in der Vorlage ein Doppeljahr als Prüfungsjahr genannt, so wird dies übernommen. Nach RDA 1.8.4 werden sowohl die erste als auch die letzte Zahl vollständig angegeben (JJJJ/JJJJ).


D. Beziehungen zu Personen und Körperschaften


D.020 Grundregel
Grundsätzlich gelten für die Beschreibung von Hochschulschriften die normalen Regeln (vgl. Ressourcentyp "einfache Monografie"). Im Folgenden werden insbesondere diejenigen Beziehungen zu Personen und Körperschaften aufgeführt, bei denen es Besonderheiten gibt.


D.050 Verfasser*in (W:P10436)
Hochschulschriften sind i. d. R. Schriften einer Verfasserin bzw. eines Verfassers.

Ist die Hochschulschrift von mehreren Verfasser*innen gemeinsam erarbeitet, gelten die normalen Regelungen für Werke, die gemeinsam von mehreren geistigen Schöpfern erschaffen wurden, d.h. die erstgenannte oder hervorgehoben genannte Person gilt als erster geistiger Schöpfer. Zur Angabe des Hochschulschriftenvermerks in solchen Fällen vgl. C.230.


D.080 Akademische*r Betreuer*in (W:P10407)
Personen, die an der Betreuung und/oder Begutachtung einer Hochschulschrift oder anderer Leistungen, die zu einem akademischen Grad führen, beteiligt sind, können fakultativ erfasst werden. Für sie wird grundsätzlich das Element Akademische*r Betreuer*in verwendet. Dies ist unabhängig davon, wie diese Personen in der Manifestation bezeichnet sind und davon, ob sie einem Gremium angehören oder nicht (s. RDA Anh. I.2.2 D-A-CH). Gängige Bezeichnungen sind z. B. Doktormutter/Doktorvater, Betreuerin/Betreuer, Prüferin/Prüfer, Gutachterin/Gutachter, Referentin/Referent, Reviewer etc.


D.150 Grad-verleihende Institution (W:P10006)
Die Hochschule, die den akademischen Grad verliehen hat, kann als Grad-verleihende Institution erfasst werden. Dabei wird grundsätzlich die Hochschule als Grad-verleihende Institution angegeben, nicht die Fakultät oder der Fachbereich (RDA 7.9 D-A-CH und RDA Anh. I.2.2 D-A-CH). Wurde die Hochschulschrift an mehreren Hochschulen eingereicht, können entsprechend mehrere Grad-verleihende Institutionen erfasst werden.


E. Beziehungen zu anderen Werken, Expressionen und Manifestationen


E.020 Grundregel
Grundsätzlich gelten für die Beschreibung von Hochschulschriften die normalen Regeln (vgl. Ressourcentyp "einfache Monografie"). Im Folgenden werden insbesondere diejenigen Beziehungen zu anderen Werken, Expressionen und Manifestationen aufgeführt, bei denen es Besonderheiten gibt.


E.100-140 Parallele Ausgaben, Reproduktionen
E.100 Bei Ausgaben einer Hochschulschrift auf unterschiedlichen Datenträgern ist zunächst zu unterscheiden, ob es sich um parallele Ausgaben handelt oder ob eine Reproduktion vorliegt.

Online-Hochschulschriften gelten gemäß RDA 1.11 D-A-CH, Erl. 1 nicht als Reproduktionen. CD-ROM- und Mikroform-Ausgaben von Hochschulschriften werden als parallele Ausgaben behandelt, wenn sie zeitgleich mit der Druckausgabe erscheinen. Erscheint die CD-ROM- bzw. Mikroform-Ausgabe später als die Druckausgabe, wird davon ausgegangen, dass eine Reproduktion vorliegt.

E.120 Es wird empfohlen, parallele Ausgaben auf unterschiedlichen Datenträgern miteinander in Beziehung zu setzen. Dazu wird das Element "Erscheint auch als" (M:P30026) verwendet. Entsprechend lauten die Formulierungen "Erscheint auch als Online-Ausgabe", "Erscheint auch als Druck-Ausgabe", "Erscheint auch als CD-ROM-Ausgabe" etc.
E.140 Liegt eine Reproduktion vor, so sind grundsätzlich die Regeln zum Ressourcentyp Reproduktionen (vgl. TY-REP) zu beachten.

Eine Beziehung zum reproduzierten Original muss gemäß Standardelemente-Set zwingend hergestellt werden. Dafür wird das Element "Reproduktion (Manifestation)" (M:P30039) oder eins seiner Unterelemente verwendet.


E.160 Echte Hochschulschrift und Verlagsausgabe
Fakultativ können auch Beziehungen zwischen einer echten Hochschulschrift und der dazugehörigen Verlagsausgabe angelegt werden. Dazu wird das Element "Äquivalente Manifestation" (M:P30024) verwendet.


E.180-E.220 Überarbeitung einer Hochschulschrift
E.180 Überarbeitete, gekürzte oder erweiterte Verlagsausgaben von Hochschulschriften gelten i. d. R. als unterschiedliche Expressionen des gleichen Werks. Die Bearbeitung, Kürzung oder Erweiterung kann mit dem Element "Basiert auf Expression" (E:P20204) oder eines seiner Unterelemente ausgedrückt werden.
E.200 Wird eine Hochschulschrift derart überarbeitet, dass ein neues Werk entsteht, oder wird auf die Hochschulschrift nur Bezug genommen, kann dies mit dem Element "Basiert auf Werk" (W:P10190) oder einem seiner Unterelemente ausgedrückt werden.
E.220 Ist nicht zu ermitteln, ob es sich bei einer Überarbeitung einer Hochschulschrift noch um dasselbe Werk handelt, wird es im Zweifelsfall als dasselbe Werk – d. h. als Hochschulschrift – behandelt.

F. Hinweise zu verschiedenen Formen von Hochschulschriften


F.050 Hochschulschriften bei hierarchisch beschriebenen mehrteiligen Monografien
Generell sind die Regeln für den Ressourcenyp Mehrteilige Monografien (TY-MTM) zu beachten.

Die für Hochschulschriften relevanten Elemente Art des Inhalts (vgl. C.100) und Hochschulschriftenvermerk (vgl. C.200) werden bei hierarchischer Beschreibung nur auf der jeweils zutreffenden Hierarchiestufe erfasst. So werden beispielsweise bei einer Hochschulschrift, die als mehrteilige Monografie erscheint, diese Angaben nur dann in der übergeordneten Beschreibung erfasst, wenn sie sich auf alle Teile beziehen. Beziehen sich die Angaben nur auf einen Teil einer mehrteiligen Monografie, so werden sie nur in der Beschreibung des Teils erfasst.


F.100 Hochschulschriften als Online-Ressourcen
Zur Herstellung von Beziehungen zwischen parallelen Ausgaben vgl. E.100.


F.140/F.160 Hochschulschriften als CD-ROM-Ausgabe
F.140 Zur Herstellung von Beziehungen zwischen parallelen Ausgaben oder zwischen Original und Reproduktion vgl. E.100 - E.140.
F.160 Bei CD-ROM-Ausgaben ist die Titelseite die bevorzugte Informationsquelle, d. h. dass die Ressource zum Katalogisieren abgespielt werden muss.


F.180-200 Hochschulschriften als Mikroform-Ausgabe
F.180 Zur Herstellung von Beziehungen zwischen parallelen Ausgaben oder zwischen Original und Reproduktion vgl. E.100 - E.140.
F.200 Bei Mikroform-Ausgaben ist die Titelseite die bevorzugte Informationsquelle, d. h. dass die Ressource zum Katalogisieren an einem Mikroform-Lesegerät oder Readerprinter eingesehen werden muss. Angaben auf weiteren Informationsquellen wie z. B. der Sichtleiste eines Mikrofiches werden nachrangig berücksichtigt.


F.300 Hochschulschriften an mehreren Hochschulen (auch: binationale/cotutelle Dissertation)
Wird eine Hochschulschrift an zwei Hochschulen (ggf. in verschiedenen Ländern) eingereicht, wird der Hochschulschriftenvermerk (vgl. C.220 - C.220) mehrfach erfasst.

Auch die Grad-verleihende Institution (vgl. D.150) kann mehrfach erfasst werden.


F.400 Kumulative Hochschulschriften
...



Betroffene AWRs

RDA 1.11 D-A-CH, Erl. 1

RDA 2.2.3 D-A-CH

RDA 2.3.4 D-A-CH

RDA 2.4.1.4 D-A-CH

RDA 2.8.2.1 D-A-CH

RDA 2.8.6.6 D-A-CH

RDA 7.9 D-A-CH

RDA Anh. I.2.2 D-A-CH

Kategorie:Ressourcentyp